L E G E N D E
Schutzraum / Unterstand — groß
X
Schutzraum / Unterstand — mittel
X
Schutzraum / Unterstand — klein
X
Eingravierung
X
militärische Besetzung
X
Schleif(werk)-stätte
X
Aussichtspunkt
X
markierter Pfad
X
begehbarer (zugänglicher)-Gipfel
X
Größe — groß
X
Größe — mittel
X
Größe — klein
Höhe: 393 m ü. NN
Bezugspunkt: 2750 m / Himmelsrichtung (N/NW) von ORT: Philippsbourg



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B E S C H R E I B U N G

Falkenberg

Beschreibung:

Einer der bedeutendsten Felskämme der Nordvogesen.
Wenn man ihn über den markierten Pfad betritt (ziemlich langer Hang) kommt man in der Nähe des behauenen (maçonné) militärischen Schutzraumes(Unterstand). Oberhalb seines Eingangs befindet sich in den Beton eingravierte Inschrift: „Ehre und Vaterland, der Chef der Schwadron Lecomte”. In der Nähe war ein Medaillon eingelassen. Es ist verschwunden. Es trug die Losung der Maginot-Linie : « On ne passe pas ». (Kein Durchkommen)
In ca. 15m Entfernung rechts von diesem Schutzraum kommt man an der Eingravierung eines Lothringerkreutzes vorbei das die Initialen  A H  aufweist, dann überquert man eine schmale Spalte, an die sich eine Metalleiter anschließt, um dann auf eine schöne Plattform mit einem kleinen Felsbogen zu steigen. Etwas weiter entfernt ermöglicht eine weitere Leiter den Zugang zum Gipfel: ehemaliger militärischer Beobachtungsposten (vorsicht: wenig Raum, ungeschützt). Wenn man (auf den Leitern) wieder hinabgestiegen ist kann man an der linken Wand 200 m entlanggehen, mit zwei kleinen Unterbrechungen, mehreren Schutzräumen besoners hinten ( à l’arrière ) und eine Schleif(werk)stätte vorne ( à l’ avant ) in der Nähe von viel Geröll ( 3 Wetzrillen am  Rand, von denen eine schlecht zu sehen ist ).
Die rechte Wand ist 300 m lang, ohne Unterbrechung.Am Rand befindet sich eine hoch gelegene Nische, in der eine Statue stand, von der nur noch der Sockel mit der Inschrift «Les sept Celtes mai 1982».
Wenn man weiter absteigt, findet man noch 4 Felsen:
100 m weiter, einer mit einer kleinen Nische und
200 m weiter, ein großer Vorsprung, zu dem der Zugang durch ein Gitter versperrt ist.
Hinten befindet sich eine große, begehbare Terrasse, und am Rand befindet sich ein durch Geröll (Schotter?) geschützter Unterstand.
In der Verlängerung befinden sich 2 einzelne Felsen ( Ausgrabungen hinten an dem ersten/hinter dem ersten ).
Laut Erlaß des Präfekten vom 20. Juli 1988 geschützter Fels ( Anordnung zum Schutz des Biotops ). Man muss sich also auf die Besteigung des «rocher observatoire » (Aussichtspostens ?) beschränken.

Mit Relief: ---